Freitag, 28. Februar 2014

Ciderpops: Der Untergang der Cider-Kultur?

Cider in einem englischen Supermarkt
Was macht einen guten Cider aus? Wo liegt die Grenze zwischen einem "richtigen" Cider und einem Produkt, dass sich Cider schimpft? Da in England alles Cider heißen darf, was mindestens ca. 30% fermentierten Apfelsaft enthält, schlagen sich auf der Insel Ciderfreunde - und solche, die sich dafür halten - gerne mal die Köpfe ein, wenn es um dieses Thema geht - bildlich gesprochen, versteht sich.

Einer der meiner Meinung nach renommiertesten Vorreiter für den Erhalt der Ciderkultur ist der "Cider Pilgrim", dessen Blog ein absolutes Muss für alle Cider-Freunde ist. Hunderte von Cidern werden dort getestet, es findet sich aber auch Grundsätzliches zum Thema.

In seinem neuesten Hintergrund räsoniert der Pilgrim über die Zunahme von Fruit Ciders und Low Alcohol Ciders: Sind das die billigen Alkopops von morgen? Degeneriert der Begriff Cider zusehends? Glauben die meisten Kunden tatsächlich, dass Industrieware der typische Cider schlechthin ist? Was der Pilgrim von dieser Entwicklung hält, ist unbedingt lesenswert (am besten gleich den Blog abonnieren!):

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