Samstag, 29. Juni 2013

Cider and more präsentiert: Henneys Cider

Henneys Cider
Geschafft! Endlich können wir die ganze Produktpalette von Henneys anbieten - Cider and more wird ab jetzt direkt von Henneys beliefert, nicht mehr über unseren englischen Großhändler, der nur den "Dry" von Henneys im Sortiment hat. "Na und? Was ist daran so toll?" Klar, wir haben bereits etliche Cider im Sortiment - was britische Cider betrifft, wollen wir uns mal ganz frech aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir momentan außerhalb des englischsprachigen Raums das größte Angebot überhaupt aufweisen - warum also noch Henneys? Dafür gibt es eine ganze Latte guter Gründe:
  • Henneys Cider schmeckt richtig klasse
    Das ist natürlich Geschmackssache, aber Fakt ist, dass Henneys Cider Apfel pur ist: Henneys ist vielleicht nichts für Cider-Anfänger, umso mehr aber für Cider-Puristen. Allerfeinster Western Style Cider, das heißt ordentlich Tannine, also Bitterstoffe, im Abgang. Hier wirkt das ganze Aromaspektrum der Äpfel aus Herefordshire noch geraume Zeit nach - im Gegensatz zu vielen Massen-Cidern, die praktisch gar keinen erkennbaren Abgang aufweisen. Nicht umsonst hat es der "Henneys Dry Cider" in die Cider and more - Allstars geschafft. Henneys Cider ist nichts zum Abdübeln - dafür haben wir andere Sorten im Sortiment - sondern etwas zum Genießen.
  • ausschließlich aus Herefordshire
    Henneys verwendet für seinen Cider ohne wenn und aber nur Äpfel aus den Orchards von Herefordshire, im Westen Englands - und dafür gibt es sogar ein eigenes Zertifikat: das Protected Geographical Indication (PGI) Siegel. Wir von Cider and more finden: klasse Sache! Apfelsaftkonzentrat aus China finden wir nämlich nicht so toll, soll aber beileibe kein Tabu in der Cider-Branche sein ...
  • Cider aus Leidenschaft
    Für Mike Henney war es eigentlich nur ein Hobby, als er 1996 seinen ersten Cider fermentieren ließ: Gerade einmal 20 Liter waren es, die in der Waschküche vor sich hin reiften - was dem Cider allem Anschein nach recht gut bekam. Inzwischen hat sich Henneys auf dem britischen Markt etablieren können und produziert etwa 800.000 Liter pro Jahr - und trotzdem ist Mike Henney immer noch ein Familienbetrieb: Mike und seine Frau schmeißen die ganze Organisation persönlich und haben die Fäden immer noch selbst in der Hand, ohne dabei auf eine Horde von Marketing-Fuzzies zurückgreifen zu müssen - sehr sympatisch!
  • Keine Experimente
    Henneys stellt Cider her - das wars. Kein Pear Cider, kein Mixed Fruit Cider, und auch auf das Label "Premium" (inzwischen ein nichtssagendes Un-Wort in der Branche) kann Mike verzichten: Denn jeder, der Henneys probiert, weiß sofort: Jawoll, das ist tatsächlich Premium-Cider. Nicht, dass wir etwas gegen Pear Cider oder Fruit Cider hätten, aber es ist erfrischend, dass es auch Hersteller gibt, die auf das Mainstream-Zeitgeist-Gedöns verzichten können ...
Auf den Geschmack gekommen? Eine Produktübersicht gibt's [hier].

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